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Optikernetz befragte im Vorfeld der opti 2019 einige der Aussteller zu ihrem Messeauftritt.

OCULUS Optikgeräte GmbH

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit Thorsten Boss, Key-Account-Manager und Deputy Director Sales der OCULUS Optikgeräte GmbH.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher der opti 2019 an Ihrem Stand? Welche Produkte bzw. Dienstleistungen stehen im Fokus?

Thorsten Boss: Die OPTI ist bunt und Individuell, so wie auch OCULUS. Vielfalt und Individualität sind die großen Schwerpunkte auf dem OCULUS Messestand. Mit innovativen Produktneuentwicklungen bieten wir Alleinstellungsmerkmale zur Profilierung als optometrischer Spezialist und machen zudem den Alltag für den Augenoptiker schneller und einfacher. Wir sind besonders stolz darauf den Besuchern in München mehrere OCULUS Welt-Neuheiten zu präsentieren. Aber auch die konsequente Weiterentwicklung von etablierten Produkten wie der OCULUS ImageCam®, den vielfältigen OCULUS Hubtischen, dem Kompakt-Refraktionssystem NIDEK TS-310 und natürlich dem JENVIS Pro Dry Eye Report für den OCULUS Keratograph werden vorgestellt. Ergänzend wird es mehrmals am Tag ein attraktives und kostenfreies Vortragsprogramm mit renommierten Referenten am OCULUS Stand geben.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

Thorsten Boss: Die Augenoptik ist im Wandel. Die Zukunft für dem mittelständischen Augenoptiker liegt nicht in der Diversifikation, sondern in der Differenzierung. Die konsequente Ausrichtung auf die Marktbedürfnisse und individuellen Fähigkeiten und Interessen des einzelnen Augenoptikers sind Garant für eine erfolgreiche Zukunft. Wir von OCULUS haben dazu für nahezu jeden Bedarf eine technische Lösung. So bieten wir bereits heute u.a. Konzeptlösungen für Hausbesuche, Low Vision Untersuchungen, Optomterische Dienstleistungen, Refraktion auf kleinstem Platz und der Myopie Kontrolle an. Die notwendige fachliche Ausbildung bieten wir ergänzend durch die OCULUS AKADEMIE. Inhalte und Umfang sind in 2019 nochmals erweitert worden und beinhalten Themenblöcke zum Optometrischen Screening, Trockenes Auge und Myopie Management.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

Thorsten Boss: Zunächst einmal wünsche ich mir, dass Kunden und Interessenten OCULUS nun auch in der HALLE 5 auf dem OPTI Messegelände finden und die neue Hallenstruktur dazu beiträgt, die OPTI als eine der führenden Leitmessen international weiter zu stärken. Persönlich freue ich mich besonders auf den in diesem Jahr erstmalig durchgeführten WORKSHOP – Individualität als Chance. Neben betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten ist es hierbei Ziel Augenoptikern sinnvolle auf alltägliche Fragen anzuwendende Arbeits-Tools zu vermitteln, die das eigene unternehmerische Profil schärfen. Mit Urs Altmannsberger konnte hierzu auch ein absoluter Top-Referent gewonnen werden, der auch Antwort auf die Frage „ Ihr Produkt kommt in Frage, preislich müssen Sie aber noch was tun!” gibt.

Marchon Germany GmbH

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit Kristina Vieldorf, Marketing Managerin bei Marchon Germany GmbH.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher der opti 2019 an Ihrem Stand? Welche Produkte bzw. Dienstleistungen stehen im Fokus?

Kristina Vieldorf: Auf dem Marchon Stand in Halle C1.303 erwarten Sie spannende Produkthighlights, erfolgsversprechende Topseller und die trendgebenden Modelle für die Saison 2019. Ein Fokus ist zudem die erste Korrektionsbrillenkollektion der Marke Calvin Klein Jeans. Auch blickt Marchon in seine Geschichte zurück und kooperiert erneut mit einer der ersten Lizenzen, die Marchon hatte – der Marke DKNY.

Unser Messestand stellt einen idealen Ort für informative Gespräche, spannenden Wissensaustausch und entspannten Treffpunkt dar. Wir freuen uns, die Opti Besucher auf dem Marchon Stand C1.303 begrüßen zu dürfen.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

Kristina Vieldorf: Mehr und mehr wird in Zukunft eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in den Fokus rücken. Marchon hat sich dies schon länger zum wichtigsten Credo gemacht und wird auch weiter stark daran arbeiten, ein zuverlässiger und profitabler Partner für unsere Kunden zu sein. Über alle Abteilungen hinweg ist dieses Konzept zum Mittelpunkt geworden.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

Kristina Vieldorf: Unsere im Januar 2018 neu eingeführte Marke Longchamp hat sich in den ersten 12 Monaten so gut etabliert, dass wir uns dementsprechend dazu entschieden haben, ab Januar 2019 eine vierte Vertriebsgruppe aufzubauen. Dadurch möchten wir die Betreuung unserer Partner weiter ausbauen. Die Marke Calvin Klein erlebt aktuell einen beeindruckenden Hype, der das Interesse an der Calvin Klein Kollektion auch in 2019 positiv beeinflussen wird.

Besondere Highlights im Jahr 2019 sind zudem die Einführung der ersten Calvin Klein Jeans Korrektionsbrillenkollektion, der Launch der neuen Marke DKNY sowie im Herbst die Präsentation der exklusiven Victoria Beckham Kollektion.

Röhm Optik Group GmbH&Co KG

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit D. Röhm von der RÖHM Optik Group GmbH & Co KG, die bereits seit über 15 Jahren auf der Opti in München vertreten ist.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher?

D. Röhm: Von klassischen und edlen Modellen bis hin zu trendigen Fassungen bietet Röhm Group ein breitgefächertes Angebot an Korrektions- und Sonnenbrillen für jede Altersgruppe.

Als Neuheit präsentieren wir eine Kollektion, die speziell abgestimmt ist auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen.

Diese Kollektion zeichnen attraktive Formen und Farben aus. Die Modelle sind unkompliziert und trendy und bieten dazu ein Top Preisleistungsverhältnis.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/ Dienstleistung Rechnung?

D. Röhm: Jeder ist stets auf der Suche nach neuen Trends und Ideen – auch wir gehen mit diesem Wandel und bewegen uns am Puls der Zeit.

So haben wir seit Sommer 2018 unsere Blue Matr´xx Sonnenbrillen um eine exklusive „Blue Matr´xx Platinum“ Linie erweitert.

Pure Eleganz und filigrane Designs zeichnen diese Modelle aus. Ein absolutes Must-Have für jeden, der einen modernen Lifestyle anstrebt.

Wir freuen uns Ihnen diese Modelle als Neuheit für besondere Ansprüche vorstellen zu dürfen.

Unsere Dienstleistungen zeichnen sich durch schnelle Lieferungen bei Bestellungen, umfangreichen Ersatzteilservice und persönliche Betreuung durch unsere Außendienstmitarbeiter aus.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

D. Röhm: Unser Ziel für 2019 ist es, unseren Kunden eine Vielfalt an Korrektionsfassungen und Sonnenbrillen anzubieten, die jeden Geschmack abdeckt.

Dabei legen wir weiterhin hohen Wert auf ein Top-Preisleistungsverhältnis, Qualität und Sorgfalt.

Auf diesen Werten bauen wir auf – und diese werden wir auch in 2019 an unsere Kunden weitergeben.

Firmenprofil:

Seit über 70 Jahren in der Brille zu Hause

Seit 1946 pflegt und hegt das Traditionshaus Röhm seine ausgesuchten Brillenlinien mit Leidenschaft und Begeisterung. Doch ohne ständigen Wandel, bleibt man nicht am Puls der Zeit.

Das gilt auch für die Brillenmode der Kollektion 2019.

Die Modelle sind wieder leichter, weniger voluminös und damit auch komfortabler. Auch dieses Jahr haben unsere erfahrenen Designer neue Brillenwelten für uns erschlossen.

Qualität und Sorgfalt in der Verarbeitung sind zu sehen und zu spüren. Natürlich auch für Ihre Kunden.

IPRO GmbH

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit Martin Himmelsbach, Geschäftsführer des Softwareherstellers IPRO GmbH.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher der opti 2019 an Ihrem Stand? Welche Produkte bzw. Dienstleistungen stehen im Fokus?

Martin Himmelsbach: Wir nehmen unsere Kunden an der Hand und gehen mit ihnen gemeinsam den Weg in die digitale Zukunft. Dabei fokussieren wir uns auf die drei Schwerpunkte digitale Optometrie, digitale Prozessoptimierung und digitale Integration.

Unter digitaler Optometrie verstehen wir die Weiterentwicklung der optometrischen Aufgaben von der Messung bis zur Beratung. Mit MyEyeTrainer stehen wir hier auch eine neue Cloud-Software-Lösung für Visualtrainer vor. Damit verfolgen wir das Ziel, noch mehr Kolleginnen und Kollegen davon zu überzeugen, den sinnvollen und lukrativen Weg in die optometrische Dienstleistung jenseits ärztlicher Diagnostik einzuschlagen.

Unter der Überschrift digitale Prozessoptimierung werben wir für viele Programme, die unseren Kunden die Arbeit erleichtern.Von der Fassungslogistik mit Silhouette, Eschenbach oder Luxottica bis zum Web-Terminkalender gibt es neue Programme und Funktionen, die für alle interessant sind, die effizienter arbeiten wollen.

Den dritten Bereich nennen wir digitale Integration und beschreiben damit die neuen Aufgaben der IT, wenn zum Beispiel die Hörakustik oder ein Schmuckbereich ins Gesamtsystem integriert werden sollen. Oder wenn ein Webshop mit der betrieblichen EDV verbunden werden soll.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

Martin Himmelsbach: Gesundheit ist ein Megatrend, und Sehen wird auch im digitalen Zeitalter immer wichtiger. Die mittelständische Augenoptik wird dort gewinnen, wo sie sich den neuen Herausforderungen stellt und neue Geschäftsmodelle präsentiert. IPRO ist der ideale Partner in diesem Prozess, denn IPRO hat die Erfahrung und Kompetenz, um die unterschiedlichsten Zukunftsvisionen aktiv zu unterstützen.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

Martin Himmelsbach: Ich freue mich auf die vielen Kolleginnen und Kollegen, die einen Schritt nach vorne tun – für sich und für ihre Betriebe. Sie werden dafür sorgen, dass uns die Arbeit nicht ausgehen wird. Und ich freue mich auf die Innovationskraft unserer Anwender, die unsere Entwickler immer wieder vor große Aufgaben stellt.

SwissLens SA

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit Pascal Blaser, MSc., Salesmanager bei SwissLens SA, für die das Thema juvenile Myopie und die Sklerallinse die Topthemen des Jahres 2019 sind.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

Swisslens: Die Branche wird sich weiter hin zur Spezialisierung auf bestimmte Fachrichtungen entwickeln. Für uns nimmt das Thema juvenile Myopie einen hohen Stellenwert ein, da wir seit 2010 auf diesem Gebiet tätig sind und schon erste positive Entwicklungen, sowohl in der Anwendung im Geschäft aber auch in den Ergebnissen bei Kindern verzeichnen. Weiter ist die Sklerallinse eines der Topthemen auf internationalen Kongressen und bei uns.

Spezialisierung geht natürlich nur über Weiterbildung. Deshalb werden wir auch im kommenden Jahr Fort- und Weiterbildungen anbieten.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

Swisslens: Es wird in der Kontaktlinsenbranche wahrscheinlich nichts komplett Neues geben. Aber neue Technologien können die bestehenden Produkte im Detail verbessern. Das Thema Benetzungssteigerung durch HydroPag, weitere Entwicklungen der Orthokeratologie und bei den Sklerallinsen bieten das Potenzial für mehr und zufriedenere Kontaktlinsenträger.

Bei der Miniskleral Kontaktlinse „ScleraFlex“ werden die Parameter mit einer Bi-Torischen Variante weiter ausgebaut, und es wird im ersten Quartal 2019 möglich sein, diese Kontaktlinsen auch mit der neuen Beschichtung „HydraPeg“ zu bestellen.

Die HydroColor Therapy Linsen mit Kantenfilter gibt es nun nicht nur als Jahreslinse, sondern auch im kürzeren 6-monatigen Tausch.

Ein großes Update wird es bei der seit zwei Jahren bei SwissLens erhältlichen Hybridlinse „AirFlex“ geben. Neue Geometrien, neue Durchmesser und eine neue Farbe kommen Anfang des Jahres auf den Markt. Die Plasmabeschichtung wird schon als Standard angeboten, eine zusätzliche Verbesserung der Benetzung mit der „HydraPeg“ Beschichtung kann später mit angeboten werden.

Im Laufe des Jahres wird SwissLens ebenso das Angebot der Orthokeratologie-Kontaktlinse NightFlex erweitern, um in Zukunft auch höhere Myopien „wegschlafen“ zu können.

Schulungen und Seminare stehen bei SwissLens hoch im Kurs. Wir starten dieses Jahr mit einem Workshop Spezial Tag auf der OPTI 2019. Später im Jahr folgen wieder Termine für unser beliebtes Anpass-Seminar in Wetzlar und auch Sklerallinsen-Workshops.

Hans-Joachim Marwitz e.K.

Marwitz mit mehr als zwanzig neuen Modellen auf der Messe

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit dem Fassungslieferanten Hans-Joachim Marwitz e.K.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher der opti 2019 an Ihrem Stand? Welche Produkte bzw. Dienstleistungen stehen im Fokus?

Till Marwitz: Wir präsentieren auf dieser Messe mehr als zwanzig neue Modelle, die verschiedene modische Designrichtungen verkörpern. Im Vordergrund stehen dünne Runddraht-Fassungen, superleichte Titanfassungen und besonders hervorstechende Edelstahl-Fassungen.

Die Edelstahl-Fassungen haben extrovertierte Formen für Charakterköpfe und kontrastreiche Farben. Aber auch im Acetatbereich hat sich viel getan, wobei der Focus hier ebenso auf dünnrandigen Fassungen mit harmonischen Farbkombinationen liegt.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

Till Marwitz: Sicherlich wird es weiterhin neuartige Materialien geben, die im Spritzguss oder 3-D Druck-Verfahren verarbeitet werden und positive Eigenschaften hinsichtlich Gewicht und Resistenzen haben. Auch wir verwenden im beschränkten Umfang diese Materialien, setzen aber weiterhin schwerpunktmäßig im Kunststoffbereich auf Acetat.
Aufgrund der Anpassbarkeit, der Haptik und der Farbenvielfalt spricht auch in Zukunft sehr viel dafür. Bei den Metallfassungen sehen wir keine großen Entwicklungen der Materialien. Hier haben sich Edelstahl und Titan bewährt.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

Till Marwitz: Für uns bin ich aufgrund der Vielzahl wirklich innovativer Modelle in unserer Kollektion persönlich optimistisch für 2019. Was den allgemeinen Markt angeht, so glaube ich auch weiterhin an ein geringes Wachstum oder zumindest an eine Stagnation des Marktes. Die Fehlsichtigkeit der Bevölkerung wird ja dank permanenten Bildschirmkontakts weiterhin zunehmen.

Swiss Eye International GmbH

Leistung und Präzision in Sportoptik

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit Jessica Fritzlar, Marketingleitung der Swiss Eye International GmbH, die auf der Opti verglasbare Sportbrillen und neue Korrektionsfassungen präsentieren wird.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher der opti 2019 an Ihrem Stand? Welche Produkte bzw. Dienstleistungen stehen im Fokus?

Jessica Fritzlar: Swiss Eye präsentiert vor Ort viele verglasbare Sportbrillen und neue Korrektionsfassungen der Linien Top Look, TAO, ICU und Maxey (Hall C3 Stand 421). Generell bieten unsere Produkte ein interessantes Preis-/ Leistungsverhältnis mit sehr guten Testergebnissen. Bei der Konzeption der Produkte wird auf aktuelle Trends sowie geeignete Materialien wie z.B. Wechselscheiben aus Polycarbonat geachtet. Ziel ist es dem Fachhandel passende Korrektionsfassung und Sportbrille für jeden Kunden anbieten zu können.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

Jessica Fritzlar: Wir, als reiner Fassungshersteller, versuchen unsere augenoptischen Fachhändler mit innovativen Produkten zu unterstützen und einen umfassenden Service anzubieten. Produktseitig bieten wir alle aktuellen Materialien, Scheibentechnologien und Formen an und versuchen gleichzeitig mit unserer sportlichen Korrektionsfassungen neue Wege zu gehen.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

Jessica Fritzlar: Wir hoffen, dass der augenoptische Fachhandel unsere Neuheiten wieder gut annimmt und die Beziehungen zu uns noch weiter intensiviert.

ZEISS Vision Care DACH

Messepräsenz von ZEISS widmet sich dem individuell perfekten Seherlebnis als vernetzten Prozess

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit Christoph Hinnenberg, Leiter Vertrieb und Marketing ZEISS Vision Care DACH.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher der opti 2019 an Ihrem Stand? Welche Produkte bzw. Dienstleistungen stehen im Fokus?

Christoph Hinnenberg: Wir präsentieren das gesamte Portfolio rund um das individuell perfekte Seherlebnis als vernetzten Prozess. Alle Instrumente, Apps und Prozesse sind bei ZEISS jetzt nahtlos aufeinander abgestimmt und digital verbunden. Zweiter wichtiger Punkt auf der opti wird die Augengesundheit sein. Dank der einmaligen Expertise aus Augenoptik und Augenmedizin kann ZEISS umfassende Angebote für gesunde Augen machen, zum Beispiel in Form von Screening-Instrumenten als auch in Form von klaren Brillengläsern mit vollem UV-Schutz. Außerdem spielt natürlich wie immer eine Rolle, wie wir den Augenoptiker in seiner täglichen Arbeit unterstützen können. Mit Hilfe unserer wissenschaftlichen und vor allem sehr anschaulich gestalteten Edutainment-Reihe zeigen wir Augenoptikern, wie sie den gesamten Prozess im Fachgeschäft für Verbraucher zum Erlebnis werden lassen, wie sie Verbraucher begeistern können.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

Christoph Hinnenberg: Ganz klar setzt sich auch 2019 fort, was uns nun schon seit einigen Jahren begleitet: Die Digitalisierung. Und damit sind natürlich nicht nur Brillengläser für den digitalen Verbraucher gemeint. Die ganze Branche verändert sich weiter und weiter. ZEISS ist Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Wir schaffen es, den gesamten Prozess beim Augenoptiker so zu gestalten, dass webaffine Verbraucher voll auf ihre Kosten kommen und gerne ins Fachgeschäft vor Ort gehen. Bereits 1992 haben wir das erste digitale Video-Zentriergerät auf den Markt gebracht – heute bieten wir mit ZEISS VISUFIT 1000 eine Plattform, die das Thema Digitalisierung auf ein ganz neues Level hebt. Ein anderes Beispiel ist Mein Sehprofil von ZEISS. Wir haben es geschafft, dass sich Verbraucher, noch bevor sie den Schritt ins Fachgeschäft machen, mit ihrem individuellen Sehprofil online auseinandersetzen. Sie füllen den Fragebogen aus und können das Ergebnis per E-Mail oder als QR Code mit zum nächstgelegenen Augenoptiker nehmen. Denn wir haben natürlich unsere Optiker-Suche angeschlossen, sodass wir die Verbraucher direkt zum Experten lotsen. Auf der opti können sich unsere Partner, die Augenoptiker, davon überzeugen. Gerade aktuell wurde Mein Sehprofil von ZEISS das zweite Mal ausgezeichnet, erst der Red Dot Award und nun den German Design Award, gerade auch weil es so benutzerfreundlich ist.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

Christoph Hinnenberg: Im Jahr 2019 steht die individuelle Unterstützung unserer Kunden weiterhin im Focus. Wir wollen den Augenoptikern helfen, sich klar im Markt zu positionieren, um erfolgreich zu sein. Hierzu bieten wir weit über das Brillenglas hinaus Lösungen und Unterstützung an. Wir werden immer das Wohl unserer Kunden stärken und nicht in Wettbewerb zu ihnen treten. Das Jahr startet mit der opti wie immer spektakulär. So viel sei verraten: Für ZEISS und unsere Kunden wird es auch spektakulär weitergehen. Wir freuen uns auf 2019!

Coblens Eyewear GmbH

„Es wird auch in Zukunft keine Coblens Brillen im Web geben“

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit der Coblens Eyewear GmbH, die auf der opti unter anderem Neuheiten rund um die Titan Augendrahtbrillevorstellen werden.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher der opti 2019 an Ihrem Stand? Welche Produkte bzw. Dienstleistungen stehen im Fokus?

Coblens Eyewear: Coblens ist seiner bereits seit 2012 bestehenden DNA treu geblieben und präsentiert auf der opti wieder einige Neuheiten rund um die stylische Titan Augendrahtbrille. Neu werden einige Farben in PVD Bi color sein, was einen neuen Look kreiert. Komplett neu ist die Linie E N D L O S. Randlose Titanbrillen in klassischer Bauart und im konsequent modischem look.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

Coblens Eyewear: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung? Der Markt wird sich immer mehr diversifizieren, in preiswerte Ketten und in hochwertige sowie modebewußte Augenoptikgeschäfte. Letztere sind unsere Partner, die wir auch in der Zukunft mit tollen, zeitgemäßen und individuellen Brillen versorgen werden. Und, es wird auch in Zukunft keine Coblens Brillen im web geben.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

Coblens Eyewear: Der Metalltrend wird sich im Markt weiter etablieren und uns noch mehr tolle Kunden bringen.

BrilleBitte by Kaulard Optik & Akustik

BrilleBitte nun auch mit Anbindung an verschiedene Warenwirtschaftssysteme verfügbar

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit Hans Benno Kaulard, Betreiber des Shopkonzeptes BrilleBitte, welches selbständige Augenoptiker für die Umsetzung einer Multichannel-Strategie nutzen können.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher der opti 2019 an Ihrem Stand? Welche Produkte bzw. Dienstleistungen stehen im Fokus?

Hans Benno Kaulard: Ich habe auf der Basis von Shopware von dem Software Haus Gjuce einen Online Shop entwickeln lassen, der an die gängigen Warenwirtschaften (Euronet und IPRO) angebunden werden und vom einzelnen Augenoptiker nach seinen Vorstellungen gestaltet werden kann. Diese Software biete ich an. Zusätzlich können die Optiker auf eine umfangreiche Datenbank mit Bildern aus meinem Shop zugreifen.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

Hans Benno Kaulard: Das Internet ist als Vertriebsform nicht mehr weg zu denken und es gibt am Markt kaum eine bezahlbare Software, die das Lager des Augenoptikers im Internet anbietet.
Der Augenoptiker sollte nicht den Markt fremden Vertriebsformen überlassen sondern selber agieren.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

Hans Benno Kaulard: Ketten und branchenfremde Anbieter werden immer stärker. Ich bin überzeugt, dass der klassische Optiker auch mit einem Internet Auftritt dagegenhalten muss.

pm frost GmbH

frost präsentiert Welt voller Facetten und Nuancen

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit dem Fassungslieferanten „frost eyewear“ (pm frost GmbH), der für individuelle Brillenmode bekannt ist.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher der opti 2019 an Ihrem Stand? Welche Produkte bzw. Dienstleistungen stehen im Fokus?

frost: Wir heißen Sie Willkommen in einer Welt voller Facetten und Nuancen – Willkommen bei „frost“.
Identität und Authentizität ist wie immer unser Designansatz. Unsere neuen Modelle erzählen Geschichten und kreieren damit einzigartiges Emotionsdesign, für das individuelle Gesicht von heute.
Das Formenspektrum reicht von souverän bis avantgardistisch. Wobei alle Modelle die Neugier anderer Brillenträger wecken. Auf den ersten oder auf den zweiten Blick – ganz wie gewünscht, aber Blicke sind garantiert.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

frost: Wir glauben, dass sich der Markt weiter in Richtung „persönliche Note“ verbreitert und die Zielgruppen immer schwieriger zu differenzieren sind – was positiv ist. Keine Berührungsängste in Sachen außergewöhnliche Formen, raffinierten Konstruktionen und ausgeklügelten Patentlösungen.
Moderne Sinnlichkeit ist der Trend für die nächste Zeit. Brillen unterstreichen wieder vermehrt die Individualität des Trägers. Dank der vielen Abstufungen im Erscheinungsbild einer Fassung, ist für jeden Geschmack und jeden Typ etwas dabei. Erlaubt ist, was gefällt.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

frost: Mehr Menschen, die Glanzpunkte durch Individualität in der Gesellschaft setzen. Nicht einheitlich, sondern einzigartig – gerade in Zeiten der Vermarktung stereotyper Massenartikel.

TINPAL

Tinpal präsentiert nachhaltige, ressourcenschonende Brillenfassungen

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit der tinpal Fassungsfürsorge Hannover, deren Warenangebot sich auf Entwicklung und Vertrieb hochwertiger Brillenfassungen konzentriert.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher der opti 2019 an Ihrem Stand? Welche Produkte bzw. Dienstleistungen stehen im Fokus?

Tinpal: Martin Pallasch, stellt auf der OPTI mit seiner Firma Fassungsfürsorge das independent label TINPAL aus. (Halle C2, Stand 122). Die Konzentration des Warenangebots liegt auf der Entwicklung und dem Vertrieb hochwertiger Brillenfassungen. Diese sind aus ökologisch korrektem flexiblen Edelstahl sowie mit Komponenten aus Zellulose-Acetat. Da letzteres auch synthetikfrei ist, liegt ein Fokus im Bereich Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber den Ressourcen. Leichtigkeit und Komfort sind die beiden anderen Attribute, welche die in kleinen deutschen Manufakturen hergestellten Fassungen auszeichnen.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

Tinpal: Wir denken zwar über den Tellerrand hinaus, was Produkte und Handelsbeziehungen in der Zukunft leisten können. Aber der Kern liegt bei uns auf der Fassung, wo wir unsere Zentralkompetenz sehen. Letzten Endes bestimmt der Handel aber, ob er verstärkt mit Verantwortung übernimmt. Das muss nicht heißen, alle Lieferantenbeziehungen zu kündigen. Ein hinterfragen oder in Frage stellen erscheint jedoch ratsam, hinsichtlich Herkunft und Produktions- wie Kooperationsbedingungen. Der Handel unterstützt oft leider die „falschen“ Partner, die zudem selten wirklich partnerschaftlich agieren. Hierbei muss insbesondere erkannt werden, dass es nicht nur um schlanken und schnellen Gewinn aus irgendeiner günstigen Marge geht… es geht um viel mehr… Wir hoffen, dass das außer unseren zufriedenen und erfolgreichen Stammkunden auch noch andere Optiker erkennen und über das Denken ins Handeln kommen..

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

Tinpal: Viel Zuspruch und Erfolg

AMPAREX GmbH

AMPAREX entwickelt hochspezialisierte Branchensoftware in enger Zusammenarbeit mit Anwendern aus der Branche

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit der Amparex GmbH, die auf der opti ihre Branchensoftware für Augenoptiker und Hörakustiker mit zahlreichen Neuerungen und Programmerweiterungen präsentiert.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher der opti 2019 an Ihrem Stand? Welche Produkte bzw. Dienstleistungen stehen im Fokus?

Amparex: Amparex präsentiert in der Halle C5 / Stand C5.513 seine Branchensoftware für Augenoptiker und Hörakustiker mit seinen zahlreichen Neuerungen und Programmerweiterungen.

Seit vielen Jahren sind wir in der Augenoptik zu Hause. Ein fachlich hochspezialisiertes Team und die langjährige Erfahrung hat Amperex zu einem etablierten Hersteller von Software in dieser Branche wachsen lassen.

Alle Arbeitsabläufe sind aus fachlicher und administrativer Sicht, einfach und intuitiv bedienbar.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

Amparex: Amparex entwickelt seine hochspezialisierte Branchensoftware in enger Zusammenarbeit mit Anwendern aus der Branche und ist dadurch für den zukünftigen Wandel der digitalen Welt bestens aufgestellt.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

Amparex: Für das Jahr 2019 erwarten wir speziell in der Augenoptik deutliche Umsatzzuwächse und werden unser Portfolio in diesem Segment noch erweitern.

Menicon GmbH

Menicon präsentiert auf der opti 2019 zwei neue Kundenbindungssysteme

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit der Menicon GmbH, die vor allem ihre neuen Kundenbindungskonzepte präsentiert.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher der opti 2019 an Ihrem Stand? Welche Produkte bzw. Dienstleistungen stehen im Fokus?

Menicon GmbH: Das Produkt, das bei Menicon im Fokus steht, ist die Silikon-Hydrogel Tageslinse Miru 1day UpSide mit „Smart Touch“ Technologie. Smart Touch steht für eine einzigartige, hygienische Blisterpackung, in der die Linse auf einer kleinen Wölbung liegt. Der Vorteil: die Linse liegt immer „richtig herum“, mit der Außenfläche nach oben im Blister und kann so ganz leicht entnommen und aufgesetzt werden, ohne die Innenseite der Linse zu berühren.

Im Bereich Dienstleistungen bietet Menicon seinen Kunden zwei innovative Kundenbindungssysteme an: das MELS System (ein Kontaktlinsen-Abo) und ganz neu das FLEXLENS System, über das der Augenoptiker seinem Kunden über eine SMS mit Kauf-Link einen höchst  einfachen und flexiblen Nachkauf seiner Kontaktlinsen und Pflegemittel anbieten kann. Bei beiden Systemen liefert Menicon die entsprechenden Produkte im Namen des Optikers an eine Wunschadresse des Kunden.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

Menicon GmbH: Die fortschreitende Digitalisierung macht sich natürlich auch in der Augenoptik bemerkbar, im positiven wie leider auch im negativen Sinn. Immer mehr Kontaktlinsenträger schätzen die Bequemlichkeit des Online-Einkaufs für die (Nach-)Beschaffung ihrer Kontaktlinsen und Pflegemittel und gehen so dem stationären Augenoptiker als Kunde verloren.

Menicon bietet Augenoptikern mit MELS und FLEXLENS zwei einfache und praktische Konzepte zur Kundenbindung, mit denen die Wünsche der Kontaktlinsenträger nach einer Kombination aus bequemem Online-Einkauf mit professioneller Beratung und Betreuung im Fachgeschäft erfüllt werden.  MELS richtet sich an Verbraucher, die regelmäßig Kontaktlinsen tragen und die die Bequemlichkeit eines Abos schätzen, während das ganz neue FLEXLENS System Träger anspricht, die sich nicht mit einem Abo binden, aber dennoch möglichst einfach und unkompliziert Ihre Kontaktlinsen einkaufen möchten.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

Menicon GmbH: Durch die ständig wachsende Produktpalette und das umfassende Dienstleistung-Angebot, hat sich Menicon in den letzten Jahren zu einem sehr attraktiven Partner für Augenoptiker entwickelt. Auch 2019 wird ein aufregendes Jahr für Menicon: neben dem Launch der neuen Kundenbindungskonzepte steht auch die Erweiterung des Lieferbereiches der Miru Austauschlinsen-Familie auf dem Programm. So wird die Silikon-Hydrogel Tageslinse Miru 1day UpSide (bisher nur in sphärisch erhältlich) durch torische und multifokale Varianten ergänzt. Besuchen Sie uns auf der opti, Halle C6, Stand 410.

Charmant GmbH Europe

Charmant begrüßt Brillendesigner in Caroline Abram auf eigenem Messestand

Lesen Sie in dieser Reihe das Interview mit Markus Schröder, Verkaufsleiter Deutschland/Österreich der Charmant GmbH Europe, die auf der opti ihre Titan-Capsule-Kollektion „CHARMANT by Caroline Abram“erstmals vorstellen werden.

Optikernetz: Was erwartet die Besucher der opti 2019 an Ihrem Stand? Welche Produkte bzw. Dienstleistungen stehen im Fokus?

Markus Schröder: Ein absolutes Highlight ist der Launch unserer Titan-Capsule-Kollektion „CHARMANT by Caroline Abram“. Diese Kollektion wird in unserer japanischen Produktion gefertigt. Unsere Kunden haben die Möglichkeit, die Designerin persönlich am Stand zu sehen. Außerdem stellen wir Neuheiten unserer eigenen japanischen Titankollektionen vor. Bei Esprit und Elle gibt es viele neue Farb-Highlights zu entdecken. Ein weiterer Höhepunkt ist die neue Kooperation zwischen dem Schweizer Glashersteller Optiswiss und unseren Esprit Sportsonnenbrillen.

Optikernetz: In welcher Richtung bewegt sich die Augenoptik in den nächsten Jahren weiter und inwieweit tragen Sie diesem Wandel mit ihrem Produkt/Dienstleistung Rechnung?

Markus Schröder: Das Design wird sich mehr und mehr in Richtung Metall, modischen Formen und frischen Farben entwickeln. Außerdem wird der optische Markt in naher Zukunft einen Generationenwechsel erfahren. Hier bleibt es spannend, wie Nachfolge, Übernahmen und Schließungen geregelt werden. Unser Unternehmen wird sich noch serviceorientierter und individueller auf unsere Kunden einstellen, um mit bestehenden und neuen Partnern intensiver und erfolgreicher zusammenzuarbeiten.

Optikernetz: Was erwarten Sie vom Jahr 2019?

Markus Schröder: 2019 wird für CHARMANT ein sehr spannendes Jahr, da wir neue Wege der Zusammenarbeit und der geschäftlichen Partnerschaft mit unseren Kunden gehen werden.