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Apotheker: Keine Okklusionspflaster mehr zu Lasten der IKK classic
Seit dem 1. Juli 2025 kommt es bei der IKK classic zu Lieferengpässen
bei apothekenüblichen Hilfsmitteln – darunter auch Okklusionspflaster.
Viele Apotheken verweisen betroffene Versicherte nun gezielt an
Augenoptikerbetriebe.

Ob Milchpumpen für stillende
Mütter, Inhalatoren für Asthmatiker oder Okklusionspflaster. Seit dem 1. Juli 2025
drohen Versicherten der IKK classic in vielen Apotheken Versorgungslücken bei
wichtigen apothekenüblichen Hilfsmitteln. Der Grund: Ein neuer
Versorgungsvertrag zwischen der Krankenkasse und dem Deutschen Apothekerverband
(DAV) kam nicht zustande. Das Angebot der Kasse war aus Sicht der
Apothekerschaft wirtschaftlich untragbar.
Die Apotheker verweisen aktuell ihre Kunden hinsichtlich der Versorgung mit
Okklusionspflastern vermehrt an Augenoptiker.
Im Versorgungsvertrag mit den IKK vom 01. Mai 2022 sind Okklusionspflaster mit der Positions-Nummer 25.21.20.2900 mit 0,90 Euro (brutto) pro Stück abrechnungsfähig gelistet.
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