22.12.2014 News
…steht direkt mit roter Umrahmung unter der zweifachen Abbildung einer Fertigbrille in einem Versandhauskatalog. Angeboten wird dort eine – so wörtlich – „Einstellbare  Korrekturbrille“, deren Korrektion zwischen -6 (!!) und +3 Dioptrien vom Träger selbst justiert werden kann.Aus dem Beschreibungstext: „Brille auf, Brille ab – je nachdem, ob Sie in die Feme oder in den Nahbereich schauen –, und fürs Autofahren andere Brille auf: Kennen Sie das? Fast jeder Fehlsichtige besitzt mehrere Brillen – und sieht trotzdem nicht immer alles scharf. Mit der EINSTELLBAREN KORREKTURBRILLE schaffen Sie dieses Problem aus der Welt: Dank einer  ausgeklügelten Doppelglas-Technik können Sie bei ihr den Korrekturfaktor am Bügel einstellen – von -6 Dioptrien (Kurzsichtigkeit) bis +3 Dioptrien (Weitsichtigkeit)!“Das ganze gibt’s in schickem Schwarz oder schreiendem Pink für „je nur 39,99“. Kein Wort von Gefahrenpotenzialen.Nicht auszudenken, wenn sich damit jemand – auch nur des weihnachtlichen Spieltriebs halber – hinters Steuer setzt…Optikernetz leitet diesen freundlichen Hinweis eines Lesers an eine zuständige Stelle weiter und hält Sie über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden.
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Newsübersicht
22.12.2014 News
Ab dem 1. Januar 2015 wird ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte als Berechtigungsnachweis für die Inanspruchnahme von Leistungen gelten.Wie optikernetz.de bereits berichtete, kann das Potenzial des neuen Ausweises, der seinen Vorgänger zum Jahreswechsel 2014/2015 nun vollständig ablöst, noch nicht annähernd nutzbar gemacht werden. Was fehlt, um Versicherte interdisziplinär versorgen zu können, ist eine Integration aller Leistungs- und Hilfsmittelerbringer in das System.Unter anderem setzt sich der ZVA aktiv dafür ein, dass Gesundheitsfachberufe und Gesundheitshandwerke den notwendigen Zugang zur neuen Infrastruktur und den damit verbundenen Möglichkeiten erhalten. Diese Zugriffsrechte werden wichtig für die Augenoptik, sobald weitere Implementierungsstufen der elektronischen Gesundheitskarte greifen, um weiterhin eigenständige Versorgungen vornehmen zu können. Zuletzt tagten die Gesundheitshandwerke und ein Vertreter des ZDH (Zentralverband des deutschen Handwerks) am 1. Dezember.
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