31.07.2014 News
Laut Auswertung der ERFAlight-Statistik liegt der Brillenoptikumsatz des 1. Halbjahres 2014 im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Jahres 2013 um knapp 1 % über dem Vorjahresniveau die Brillenstückzahlen stagnieren.Wie der ZVA weiter mitteilt, sanken die Brillenstückzahlen gegenüber dem Vorjahresmonat Juni 2013 um 2,2 %. Auch die Fassungs- und Gläserstückzahlen sanken. Durch einen Anstieg der Durchschnittspreise konnte dies jedoch überkompensiert werden und es kam dennoch zu einem leichten Umsatzwachstum.Der Anteil des Krankenkassenumsatzes lag im Juni 2014 bei 1,9 %. Die Eigenrefraktionen und die Lieferungen nach vorhandenen Werten stagnierten im Durchschnitt - die ärztlichen  Verordnungen gingen deutlich zurück.Im Jahresverlauf zeigen sich nach einem Ansteigen der Umsätze bezogen auf den jeweiligen Vormonat in den Monaten März und April in den Monaten Mai und Juni nun Rückgänge von 2,2 %  bzw. 2,4%  bezogen auf die jeweiligen Vormonate April und Mai 2014.
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Newsübersicht
31.07.2014 News
Die beliebte Zeitschrift COMPUTER BILD testete fünf Online-Optiker und wollte wissen, wie gut Brillen-Shops im Internet sind.Zu Beginn des Berichtes werden viele Vorteile des Brillenkaufs beim Augenoptiker behandelt. Ebenso werden aber auch die Stärken der Onliner, wie z.B. die größere Auswahl, und ihre „prinzipbedingten“ Schwächen, wie z.B. der Bestellvorgang, angeführt. Mit folgenden generellen Kritikpunkten des Tests, die nicht jedes der getesteten Unternehmen gleichermaßen betreffen, wird im weiteren Verlauf des Berichtes belegt, dass sich der Online-Einkauf nicht für jeden eignet: Anordnung der Ausfüllfelder für die Glaswerte, anbieterbedingtes Fehlen von Markenfassungen und Abweichungen bei der Umsetzung der Bestellwerte. Ferner gebe es Einschränkungen bei den bestellbaren Dioptrienwerten. Gleitsichtgläser könne einer der Anbieter nicht liefern. Prismenkorrektion werde überhaupt nicht angeboten.Gelobt werden hingegen gute Preise, Service und Kulanz: Trotzdem wird ein Preisvergleich mit Augenoptikern vor Ort empfohlen. Positiv hervorgehoben werden die Bestellbarkeit von Fassungen auf Probe und das Rückgaberecht. Alle getesteten Unternehmen hätten den Kaufpreis anstandslos zurückerstattet.Um eine „Feinjustierung“ nach Erhalt der Brille kämen viele Käufer aber nicht herum. Deshalb erwähnt der Testbericht das Mister Spex Partnerprogramm mit der einschränkenden Anmerkung, dass trotz der Anzahl an teilnehmenden Augenoptikern mitunter lange Anfahrten für den Kunden anstehen.Größter Kritikpunkt der extern hinzugezogenen Experten – die Rede ist von einem Augenarzt und einem Augenoptiker – ist die Passform. Die Glasqualität wurde gut bis sehr gut eingestuft. Wenig erfreulich ist, dass in derselben Infobox „Brille Online: So urteilen Arzt und Optiker“ die festgestellten Gradabweichungen beim Zylinder trotz geäußerter Kritik bagatellisiert werden.  Die festgestellte Achsabweichung „von größer als fünf Grad“ sei „aus Sicht des Augenarztes etwas zu viel“ und wäre „und für den Brillenträger zum Teil schon bemerkbar“. Eine strengere Beurteilung einer präzisen Einhaltung der engen Toleranzen wäre hier wünschenswert gewesen. Testsieger ist der Anbieter „Brillenpatz".
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