16.10.2014 News
Die Hälfte aller Skiunfälle ist auf Seh- und Wahrnehmungsfehler zurückzuführen, so die Arbeitsgemeinschaft Sicherheit im Sport (ASiS). Doch circa jeder dritte Freizeitskifahrer, das sind rund 1,5 Millionen Menschen jährlich, geht ohne die erforderliche Sehhilfe auf die Piste. Deshalb startet das KGS Ende Oktober die Informationsoffensive „Gute Sicht, sicher fahren“. Augenoptiker sind aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen.Gemeinsam mit der ASiS, der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) und Snowboard Germany sollen gut vier Millionen Wintersportler auf die Notwendigkeit einer passenden Sportbrille und einer ausreichenden Sehkorrektur hingewiesen werden. Unter dem Motto „Wir sehen uns auf der Piste“ erfahren sie, was beim  Kauf einer Wintersportbrille zu beachten ist und welche Korrektionsmöglichkeiten es gibt. Detaillierte, gut aufbereitete Informationen werden über die KGS-Pressestelle und die Kooperationspartner in die Medien und direkt in die Bevölkerung getragen. Besucher des entsprechenden KGS-Aktionsportals  www.sehen.de/wintersportbrille  können sich hier ausführlich über die Anforderungen im Wintersport informieren. Des Weiteren werden Brillen und Korrektionsmöglichkeiten veranschaulicht sowie auf den Sinn regelmäßiger Sehchecks hingewiesen. Ein 3-minütiger Videobeitrag fasst die Kernaussagen plakativ zusammen. Der Spot wird zusätzlich über Facebook, YouTube, die Seiten der Kooperationspartner und über zielgruppenrelevante Onlinemedien verbreitet. Für teilnehmende Augenoptiker sind u.a. herstellerneutrale Leporellos im Angebot, welche die Anforderungen an eine Wintersportbrille und deren Korrektionsmöglichkeiten aufzeigen. Zudem stellt das KGS eine Online-Version des genannten Videos und eine Pressemeldung zur Einbindung in die Webseiten von Augenoptikbetrieben sowie für die regionale Pressearbeit zur Verfügung. Auf Sportbrillen spezialisierte KGS-Mitglieder werden bei Anfrage gerne auf www.sehen.de für Interessenten aufgeführt. Weitere Informationen sowie die oben beschriebenen Leistungen finden Sie im KGS-Augenoptikerportal unter www.kgs-info.de.
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Newsübersicht
16.10.2014 News
Viele Brillenträger kommen ohne ihre Sehhilfe nicht zurecht. In den allermeisten Fällen liegt das schlichtweg an der fehlenden Korrektion. Dass aber ausgerechnet die Datenbrille „Google Glass“ das Potenzial hat, abhängig zu machen, verblüfft dann doch so manchen:Wie unter anderem BILD vermeldet, beschreiben Ärzte in der Fachzeitschrift „Addictive Behaviors”, dass ein 31-Jähriger Angehöriger der US-Marine seine Datenbrille bis zu 18 Stunden am Tag trug und an deutlichen Entzugserscheinungen litt. Er habe sie nur zum Schlafen und Duschen abgesetzt. Ohne die Datenbrille wäre er weniger selbstbewusst und empfinde ein heftiges Verlangen nach der Brille ähnlich einem Drogenabhängigen. Selbst im Schlaf träume er, als würde er durch die Brille schauen.Bislang werden ähnliche Formen der Abhängigkeit von internetbasierten Geräten als „Internetabhängigkeit“ beschrieben. Dies sei dem Patienten auch attestiert worden. Sollte das Phänomen Schule machen, muss ein neuer Begriff gefunden werden.
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