27.11.2014 News
Die kumulierte Auswertung der ERFAlight zeigt von Januar bis Oktober 2014 stagnierende Umsatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr. Wie der ZVA mittelt, liegen die Brillen-Stückzahlen ca. 1,7 % unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums.Gegenüber dem Vorjahresmonat Oktober 2013 stagniert der Umsatz, die Stückzahlen sinken etwas (Brillenstückzahlen -2,1 %), während die Durchschnittspreise ansteigen (Brillen +2,1%). So kann der Stückzahlrückgang kompensiert werden. Der Anteil des Krankenkassenumsatzes liegt im Oktober 2014 bei 1,4 %. Die Eigenrefraktionen stagnieren - die ärztlichen Refraktionen gehen deutlich zurück. Im Vergleich zum Vormonat September 2014 steigen die Stückzahlen und der Umsatz an. Durch einen leichten Rückgang des Durchschnittspreises steigt der Umsatz weniger stark als die Stückzahlen.
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27.11.2014 News
…vermeldet die  GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) in ihrer Konsumklimastudie für November 2014. Darin heißt es, dass sich die Stimmung der deutschen Verbraucher im November insgesamt weiter stabilisiert habe.Die Konjunkturaussichten der Deutschen haben sich allerdings nicht weiter stabilisiert, wie dies noch im vergangenen Monat zu hoffen war. Mit 1,6 Punkten hält sich der Indikator noch knapp über seinem langjährigen Durchschnittswert von null Punkten. Ein niedrigerer Wert wurde zuletzt im Juni 2013 mit 1,1 Punkten gemessen. Die internationalen Krisenherde in der Ukraine, in Syrien und dem Irak sowie die Ebola-Epidemie in Westafrika und damit einhergehend die konjunkturelle Schwäche im Euroraum ließen, so die GfK, inzwischen auch die deutsche Wirtschaft nicht unbeeindruckt. Folglich seien in den letzten Wochen die Wachstumsprognosen für das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) beträchtlich nach unten korrigiert worden. Nach der Bundesregierung habe auch der Sachverständigenrat in seinem jüngst veröffentlichten Jahresgutachten seine Vorhersage für das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr auf nur noch 1,2 Prozent gesenkt. Vor einem Jahr sei der Sachverständigenrat noch von 1,9 Prozent ausgegangen.Im Hinblick auf ihre eigenen Einkommensaussichten zeigen sich die Verbraucher im November unbeeindruckt von der schwächelnden Konjunktur. Die Einkommenserwartung lege zum zweiten Mal in Folge leicht zu und klettere auf 48,5 Punkte. Das entspräche einem Plus von 1,6 Zählern im Vergleich zum Vormonat. Diese Entwicklung erscheint auf den ersten Blick überraschend. Berücksichtigt man aber die Situation auf dem Arbeitsmarkt, ist sie nicht verwunderlich. Die Beschäftigung lege weiter zu, erreiche Monat für Monat neue Rekordstände. Die überaus gute Beschäftigungslage sorge zudem dafür, dass auch die Einkünfte aus Erwerbstätigkeit zulegen. Auch die Rentner verzeichnen ein Plus bei ihren gesetzlichen Altersbezügen. Die sehr niedrige Inflation führe dazu, dass sich Gehalts- und Rentenerhöhungen auch tatsächlich im Portemonnaie der Deutschen bemerkbar machen.Die Anschaffungsneigung habe sich im November nahezu im Gleichschritt mit der Einkommenserwartung entwickelt. Sie erreicht mit einem Plus von 1,9 Punkten einen Wert von 47,5 Zählern. Damit festige auch dieser Indikator seine gute Position. Die Gründe für die gute Konsumlaune sind die gleichen wie auch in den vergangenen Monaten. Eine stabile Arbeitsmarktlage fördert die Planungs-sicherheit für größere Anschaffungen. Die Furcht, den Job zu verlieren, ist gering. Aktuell kommt ein weiterer Faktor hinzu: Der schon längere Zeit rückläufige Rohölpreis wirkt sich mehr und mehr auch auf die Energiepreise aus.Der Gesamtindikator prognostiziert für Dezember 2014 einen Wert von 8,7 Punkten nach 8,5 Zählern im November. Das Konsumklima erweist sich weiter als Fels in der Brandung eines schwächelnden konjunkturellen Umfeldes. So sorgten laut Aussage des Statistischen Bundesamts die privaten Haushalte mit ihren kräftig erhöhten Konsumausgaben dafür, dass das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal zumindest leicht um 0,1 Prozent zulegte. Die deutschen Verbraucher verhinderten so ein Abrutschen der Wirtschaft in die Rezession.
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