18.05.2012 News
Eine gute Platzierung bei Google, der meist genutzten Suchmaschine im Internet,  ist heute Gold wert. Aber wie wird das Ranking für die eigene Augenoptiker-Homepage beeinflusst und welchen Einfluss hat Social Media? Dies wurde aktuell untersucht und man kommt zu überraschenden Ergebnissen.Das Google-Ranking der eigenen Homepage wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Dennoch ist das Zustandekommen des Rankings eine Wissenschaft für sich. Die folgenden Punkte stellen die wichtigsten Faktoren vor, die ein Google-Ranking beeinflussen können:  Social Media wird immer wichtigerIn Deutschland gibt es einen großen Zusammenhang zwischen den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter und Google+ und dem Google-Index. Den größten Einfluss in diesem Themenfeld haben die „Shares“, d.h. wie häufig die eigene Seite oder eigene Beiträge auf der Homepage bei Facebook geteilt und weiterverbreitet werden. Danach kommen Facebook „Gefällt mir“-Angaben und Kommentare auf Facebook zur eigenen Seite.  Mit großem Abstand danach folgen Erwähnungen bei Twitter. Google+ kann zur Zeit aufgrund zu geringer Datenbasis nicht seriös ausgewertet werden. Verlinkungen sind wichtig - aber Qualität zählt!Social Media wird immer wichtiger, aber das Wichtigste überhaupt sind Verlinkungen. Die Häufigkeit der Verlinkung der eigenen Homepage auf anderen Internetseiten,  ist die wichtigste Stellschraube für ein gutes Ranking bei Google. Das heißt im Klartext. Je häufiger Internetseiten auf die eigene Geschäftshomepage verlinken und auf sie verweisen, desto besser. Zu viel Werbung kann schadenHomepages in Deutschland haben es schwer, ein gutes Google-Ranking zu bekommen, wenn sie zuviel Werbung auf der Seite haben. Das belegen eindeutig die neuesten Erkenntnisse. Dies betrifft vor allem die „Adsense-Werbeblöcke“ von Google, die auf einer eigenen Homepage eingeblendet werden können. Die Keyword-Domain schafft immer noch häufig den ersten PlatzAllen anderslautenden Gerüchten sind Domains mit dem richtigen Schlüsselwort noch lange nicht tot. Auf den Top-Positionen findet man sie immer noch äußerst häufig, d.h. wenn Internetnutzer Brillen, Augenoptiker, o.ä. suchen ist es in diesen Fällen sinnvoll wenn eins der Wörter auch in der eigenen Domain auftaucht.
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03.05.2012 Leitartikel
Der  3. Mai ist der „Tag der Sonne“.  Der internationale Gedenktag wurde durch das Umweltprogramm der Vereinten Nationen initiiert und ist natürlich eher auf die Sonnenenergie und deren Nutzung ausgelegt. Trotz ihrer Entfernung von durchschnittlich 150 Millionen Kilometern ist die Sonne für das Leben auf der Erde von fundamentaler Bedeutung. Aber ihre Strahlung ist nicht nur gut, sie ist insbesondere für die Augen auch gefährlich. Eine gute Sonnenbrille mit entsprechenden Gläsern schützt vor schädlicher UV-Strahlung - und das nicht erst seit gestern. Neu aber ist der nun von Essilor eingeführte Sonnenschutzfaktor für die Augen, der so genannte E-SPF, der mit den neuen Brillengläsern des Konzerns eingeführt wurde, die auch auf ihrer Rückseite vor UV-Strahlung schützen sollen. Crizal UV heißt das neue Veredelungsprogramm, das ab Mai für phototrope, getönte aber auch farblose Gläser auf dem Markt ist. Zusätzlich zur UV-Absorption reduziert die Beschichtung die UV-Reflexionen auf der Rückseite des Brillenglases, die damit nur noch reduziert ins Auge gelangen. Der Brillenglashersteller geht mit diesem neuen Produkt verstärkt in die Werbung, eine darauf ausgerichtet TV-Werbekampagne (vornehmlich auf RTL und VOX) startet in diesen Tagen. Wegen dieser Endkundenwerbung, so hatte Essilor vor einigen Tagen berichtet, wolle das Unternehmen nur noch alle zwei Jahre bei der opti in München dabei zu sein. Der „Tag der Sonne“ aber kommt jedes Jahr wieder, an jedem 3. Mai und völlig unabhängig von einen Schutzfaktor fürs Auge oder neuen Veredelungen.  Im Vergleich zur Größe anderer Sterne ist die Sonne mit ihrem Durchmesser von 1,39 Millionen km (109-facher Erddurchmesser) nur Durchschnitt. Ihr Alter wird auf etwa 4,57 Milliarden Jahre geschätzt. Die Strahlungstemperatur der Sonne beträgt rund 5500 °C, und die Sonne soll alsbald einen immensen Teil unserer benötigten Energie auf der Erde produzieren. Man darf also davon ausgehen, dass auch Sonnenbrillen noch lange eine gewichtige Rolle in der Augenoptik einnehmen werden. 
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15.05.2012 Branchennews
Das hohe Niveau der Ausbildung wird Deutschlands führendem Hersteller von Brillengläsern und...
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