27.08.2015 News
Dies wurde in dieser Woche vom Unternehmen anlässlich der Veröffentlichung der Zwischenbilanz bekanntgegeben.Im ersten Halbjahr kletterte das Vorsteuerergebnis um mehr als acht Prozent auf 116,3 Millionen Euro. Der Absatz erhöhte sich zugleich um zwei Prozent auf 3,8 Millionen Brillen. Auch für das Gesamtjahr zeigte sich Vorstandschef Günther Fielmann zuversichtlich: „Für 2015 erwarten wir weiterhin einen positiven Geschäftsverlauf. Wir werden auch in diesem Jahr Absatz, Umsatz und Gewinn steigern.“Italien wird für Fielmann immer interessanter. Der Brillenkonzern treibt in dem südeuropäischen Land seine Expansionspläne voran. Nach der Eröffnung einer ersten Filiale in Bozen Anfang Juli plane das Familienunternehmen weitere Niederlassungen in dem Land, sagte ein Firmensprecher anlässlich der Veröffentlichung der Zwischenbilanz am Donnerstag. „Wir sind im Moment dabei, uns zwei oder drei andere Standorte in Südtirol anzusehen.“Aktuell verkauft Fielmann seine Brillen neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch in Holland, Luxemburg, Polen und den beiden baltischen Ländern Litauen und Lettland. Zur Jahresmitte betrieb das Unternehmen mit mehr als 16.000 Mitarbeitern europaweit 690 Niederlassungen.
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26.08.2015 News
Um Veränderungen in der Augenoptikbranche erkennen, quantifizieren und Schlüsse daraus ziehen zu können, sammelt der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) in diesem Jahr wieder aktuelle und detaillierte Informationen direkt von den Betrieben. Die Branchenstrukturerhebung 2015, an der alle augenoptischen Betriebe in Deutschland teilnehmen können, startet am 1. September mit einer Onlineumfrage.Die Branche ist in Bewegung: der Online-Handel nimmt zu, die Filialisten wachsen weiter, gleichzeitig ändert sich die Ausübung des Berufes durch die Auslagerung von Fertigungsschritten und neuen technischen Möglichkeiten.  Aus diesen Gründen startet der ZVA nach rund vier Jahren wieder eine breit angelegte Befragung. Durch die Erhebungen in größeren Zeitabständen werden langfristige Tendenzen erkannt, gleichzeitig erhält der Verband eine aktuelle Analyse zum jeweiligen Durchführungszeitpunkt.Verschiedene Aspekte der Branche werden beleuchtet, darunter fallen beispielsweise Ausbildungsweg und Alter des InhabersAusbildung und Alter der BeschäftigtenStruktur der Betriebe hinsichtlich Filialisierung, Rechtsform, Standort, Fläche und UmsatzgrößeUmsatzstruktur und Umsatzschwerpunkte der Betriebe wie Brillenoptik, Kontaktlinsen, Sonnenbrillen etc.Ausstattung der Betriebe hinsichtlich EDV und Internet sowie im Hinblick auf Geräte und Tests zur Durchführung von optometrischen Dienstleistungen. Die aktuelle Branchenstrukturerhebung wird in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) aus Nürnberg als Onlineumfrage durchgeführt. Dies ermöglicht zum einen eine zügigere Auswertung der Ergebnisse und zum anderen ist es deutlich kostengünstiger als eine Befragung auf Papier. Die Augenoptikbetriebe werden per E-Mail angeschrieben und können sich mittels beigefügtem Link an der Umfrage beteiligen. Betriebe, die bis zum 3. September keine E-Mail erhalten haben, können sich bei Interesse direkt beim ZVA (L.kitta@zva.de) melden, um an der Umfrage teilnehmen zu können. Jeder Betrieb – auch Nicht-Innungsmitglieder – ist aufgerufen mitzumachen, um möglichst aussagekräftige Zahlen über die Branche zu erhalten. Als zusätzliche Motivation und Dank für die Mühe erhalten die ersten 50 Teilnehmer einen externen Akku (Powerbank) geschenkt. Zudem werden unter allen Teilnehmern weitere Preise verlost.
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